Plenty Fourty spielt in wechselnder Besetzung je nach Anlaß von 7 bis 11

Musikern.

Die Backline/PA stellen wir bei kleineren Auftritten (max.50 Pers.)selbst.

Preise auf Anfrage.

Weitere Infos unter 02683/938867 oder

kontakt@plenty-fourty.de

info flyer


 

Wer fetzige Bläsersätze liebt, sich gern von einer schweißtreibenden Rhythmusgruppe und
von einer Sängerin und einem Sänger mit schwarzem Feeling in der Stimme mitreißen lässt,der liegt mit dieser Band genau richtig.

Wir spielen Funk und Soul im modern Style von Joe Cocker,Aretha Franklin, van Morrisson, Tina Turner, Tower of Power und vielen anderen.

Geht in Bauch und Beine, nichts zum ruhig Sitzen bleiben!


Band Bio


 

 

Plenty Fourty besteht seit ca. 12Jahren.Die Musiker kommen aus Bad Honnef,dem Raum Bonn,Köln und Neustadt/W. Wir proben in Bonn.

Kleine Bandgeschichte: 

Im Jahr 2002 wuchs die Idee eine Soul-, Funk-  und Bluesband mit fetzigen Bläsersätzen zu gründen. Sie stammte ursprünglich von Dietmar Willmann (Saxofon) und Volker Weisssinger (Gitarre). Beide hatten sich gegenseitig entsprechende Scheiben vorgespielt und sich  zunehmend daran begeistert tanzbare und mitreißende Songs auf die Bühne zu bringen. Nachdem der Entschluss stand ging es auf die Suche nach Musikern, die an dieser Idee mitwirken wollten. So kam es zu verschiedenen Treffen mit Udo Klein (Bass), mit Bernd Voigtländer (Posaune), Michael Ehlen (Trompete), Rainer Zipper (vom Beginn an bis heute unser Schlagzeuger) und mit Helge Kirscht (Gesang). Alle fingen Feuer... Durch Dietmar fanden wir zudem einen geeigneten Proberaum im Keller des Katholischen Kreisjugendamtes Siegburg. Im Dezember 2002 kam es dann zur ersten Probe...

 

Zu uns stießen dann ganz schnell weitere Musiker/innen: Ingrid Oster (Saxofon), Claudia Guerzoni (Gesang), Stephan Linnartz (Keyboard, Backgroundgesang). Der Erste, der uns wieder verließ war übrigens das Gründungsmitglied Dietmar, der rasch merkte, dass ein erheblicher Aufwand mit der Entwicklung einer solch großen Gruppe verbunden ist und er sich wieder seiner Liebe zum Jazz und kleineren Formationen widmete. Für ihn folgte Daniel Bludau am Tenorsaxofon. In der Anfangszeit – wie auch noch heute – herrschte große Geschäftigkeit. Stücke mussten ausgesucht werden, die wir spielen wollten, Noten für die verschiedenen Instrumente geschrieben und erprobt werden, wie diese klingen, Misstöne sollten möglichst beseitigt werden und natürlich musste ein Bandname gefunden werden. Als wir vor der Alternative standen uns „Rauschende Birken“ oder „Plenty Fourty“zu nennen, wählten wir dann doch den zweiten Vorschlag. Bewährt hat sich unser Verfahren in dieser großen Gruppe, neue Stücke auszuwählen. Wir trafen uns hierzu gesondert bei einem Mitglied zu Hause. Jeder konnte den anderen verschiedene Titel vorspielen, danach wurden von jedem je nach Gefallen zwischen 0 und 3 Punkten vergeben. So gab es auch manche Enttäuschung, wenn ein vorgeschlagenes Stück durchfiel, doch unser Programm wuchs und dies sogar auf demokratischer Grundlage! Dieses Verfahren haben wir bis heute beibehalten.

Besonders verdient gemacht hat sich dann in den nächsten Jahren insbesondere unser Sänger Helge, der unermüdlich darin war, Auftritte heranzuschaffen, mit Tobias (unserem Techniker) unser Logo (das brennende Saxofon) entwarf, die Gestaltung unserer Homepage in Angriff nahm oder das Bandtagebuch schrieb, damit z.B. unsere Probenergebnisse nicht wieder im Orkus verschwanden. Nach einer Umstrukturierung des Katholischen Kreisjugendamtes mussten wir einen neuen Proberaum suchen, wir fanden ein neues Zuhause in Udo Klein´s Keller in Troisdorf. Dort verblieben wir bis vor ca. 2 Jahren, als Udo sich der Country Musik verschrieb und ausstieg. Fortan haben wir Räumlichkeiten in Bonn Tannenbusch angemietet - leider ohne Fenster, dafür mit Parkmöglichkeiten und einem schalldichten Raum nur für uns.

In den ersten 5 Jahren hatten wir dann noch einige personelle Veränderungen: Claudia Guerzoni, Michel Ehlen und Ingrid Oster verliessen uns, neu hinzu kamen Kerstin Wittenius (bis heute unsere weibliche Mitte und soulige Frauenpower), Uwe Kuppraitis (Trompete), Henner Bermpohl (Trompete) und  Hartmut Kreyer (Saxofon).

Es gab sicherlich viele Höhen und auch Tiefen auf unserem Weg, doch die Energie in das Projekt PlentyFourty zu stecken, hat sich gelohnt. Eine Idee ist Realität geworden und viele schöne und gelungene Auftritte liegen mittlerweile hinter und hoffentlich noch vor uns.

Viele sind bis heute neu gekommen und viele haben uns auch innerhalb der letzten 5 Jahre aus verschiedensten Gründen  wieder verlassen. Zu den Abgängen zählen Daniel Bludau (Saxofon), Helge Kirscht (Gesang), Uwe Kuppraitis (Trompete), Bernd Voigtländer (Posaune), Henner Bermpohl (Trompete), Stephan Linnartz (Keyboard), Udo Klein (Bass), Dane Bilandzija (Trompete) und zuletzt Hartmut Kreyer (Saxofon), der sich nun dem Jazz widmet.

Neu hinzugekommen ist nicht nur unser hervorragender Sänger Alexander Tüshaus, der auch die Neugestaltung unserer Homepage übernahm, sondern auch unser virtuoser Bassist Martin Eulenbach, und unsere knalligen Plenty Horns, bestehend aus Hannes Hoffmann am Saxofon, Cay Schmitz an der Trompete und Leonard Biwer ebenfalls Trompete, sowie am Keyboard unser "Doc" Michael Liese.

gruss

plenty Fourty